Alice Springs

22.-26.08.2016

This trip was the biggest adventure so far. My journey took me to the “Heart” ♥ of Australia, Uluru. The OUTBACK was something that I had just seen on TV before and now I would actually go there…wohoooooooo 🤗!! So while my hostfamily went off on their winter ski holiday I flew early in the morning from Brisbane straight to Alice Springs, which is where the tour to Uluru started.

– Dieser Trip war mein größtes Abenteuer bis dahin. Meine Reise führte mich zum “Herzen” ♥ Australiens, Uluru. Das OUTBACK war mir bis dahin nur aus dem Fernsehen bekannt und nun würde ich doch wirklich dorthin fahren…wohooooo 🤗!! Und so kam es das – während meine Gastfamilie in ihren Winter-Ski-Urlaub flog – ich mich auf einem frühen direkt Flug von Brisbane nach Alice Springs, aufgeregt wie selten, befand. Von Alice Springs starteten die meisten Touren zu Uluru. –

On arrival, at the smallest airport I have ever been to, I bought a shuttle bus ticket and went outside where the only bus already waited and the busdriver loaded suitcases and passengers. He dropped of most of the guests before we got to my hostel in which I would spend the first night before my 3-day camping trip would start early in the morning the next day. The first outback size animal greeted me while I was checking in 🙈.

– Als wir am kleinsten Flughafen an dem ich jemals gelandet bin ankamen, kaufte ich ein shuttle Ticket und ging auch direkt raus wo der einzige Bus schon stand und der Fahrer Koffer und Gäste einlud. Nachdem die meisten Leute nach und nach ausgeladen wurden kamen wir an meinem Hostel an, in diesem verbrachte ich die erste Nacht um dann am nächsten Tag mit der 3-tages Camping Tour früh am Morgen zu starten. Das erste Tier das mich grüßte während ich eincheckete war ein recht großes 🙈. –

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I dropped my bags and made my way to the city center, Todds Mall was the only busy street. There were souvenir shops and restaurants. I browsed around and also got some water from the supermarket for the tour. I got myself a “Döner” Kebap for dinner, and an ice-cream for desert as well. A lot of Aboriginies live in Alice Springs and they still try to find their spot in the mostly westernized city. I went to bed early for an early morning departure.

– Als ich meine Tasche abgeladen hatte machte ich mich auf den Weg in die Innenstadt, Todds Mall war die einzigste Straße in der etwas mehr los war. Es gab Souvenir Läden und Restaurants. Ich bummelte durch die Stadt, besorgte mir noch Wasser für die Tour, genehmigte mir einen “Döner”-Kebap zum Abendessen und ein Eis zum Nachtisch. Es gibt viele Aboriginies in Alice Springs die immer noch versuchen sich in die meist westernisierte Stadt zu integrieren. Ich bin früh ins Bett um fit für einen frühen Tourstart zu sein.-

 

23.08.2016

Pick up was at 6:15am and after 2 hours of drive we arrived at our first stop, which was a camel farm. We took a short ride on the camels, took pictures, and then introduced ourselves to the whole group. We were about 20 people and Dan our guide was very nice and knowledgeable.

– Um 6:15 wurde ich am Hostel abgeholt und nach 2 stündiger Fahrt machten wir einen ersten stop auf einer Kamelfarm. Dort durften wir einen kurzen Ritt auf den Kamelen machen und dann natürlich auch Fotos. Im Anschluss haben wir uns dann der ganzen Gruppe vorgestellt. Wir waren ungefähr 20 Leute und Dan war unser sehr netter und kundiger Guide. –

After 2 more stops, 5 hour drive, and long stories about how the Telegraph line was built through Australia and about the first journeys crossing the middle of Australia, we arrived at our Uluru campground.

– Nach noch 2 weiteren stops, 5 stündiger Fahrt durchs Outback und unzähligen Geschichten kamen wir an unserem Uluru Campingplatz an. Die Geschichten die Dan mit voller Hingabe erzählte waren darüber wie die Überlandsleitung durch Australien gebaut wurde und über die ersten reisen um die Mitte des Landes zu erforschen um dann letzt endlich das ganze Land in der Mitte zu durchqueren. –

We settled into our campsite, had some nice sandwiches for lunch and then drove into the Uluru National Park to do our base walk. Everybody got really excited when we spotted “The biggest rock in the world” on our way to the park. We started the walk from the visitor center but unfortunately we were not able to complete the whole walk because it started to rain and it, if you believe it or not, got really cold and windy.

– Wir richteten uns auf dem Campingplatz ein, hatten leckere Sandwiches zum Mittagessen und fuhren dann in den Uluru National Park um einmal um Uluru herum zu wandern. Wir wurden alle ganz aufgeregt als wir die ersten Blicke auf den “Größten Stein der Welt” aus dem Bus heraus warfen. Wir starteten am Besuchercenter konnten aber leider nicht den kompletten Rundgang beenden da es anfing zu regnen und es, ob ihr es glaubt oder nicht, ziemlich kalt und windig wurde. –

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🤗 🤗 😁 😁 😁 😁 🤗 🤗

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Dan picked us up along the way and told us some things about the plants and what the Aboriginies used them for. We drove around Uluru were the weather was nicer, oddly enough, and walked to the water hole. Here we got to hear a Aboriginie’s story of how the marks in the stone developed.

– Dan hat uns auf halben weg eingesammelt und erzählte uns noch etwas über die Pflanzen und wofür die Aboriginies diese benutzten. Wir fuhren um Uluru herum wo das Wetter komischer Weise viel besser war und wanderten zum Wasserloch, wo wir eine Aboriginie’s Geschichte hörten die phantasievoll erklärte wie die Risse in den Stein kamen. –

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We were super lucky that the rain and clouds blew away and the sun came out right in time when we drove up to a sunset viewing area. When we got there we set up a table with crackers, dips and champagne 🍾 and enjoyed the most spectacular sunset I’d ever seen. The color changes on Uluru were amazing!

– Wir hatten richtig viel Glück das sich der Regen und die Wolken verzogen und die Sonne raus kam als wir am Sonnenuntergangs Aussichtspunkt ankamen. Vor Ort bauten wir dann einen Tisch auf mit Cracker, Dips, und Champagner 🍾 und sahen uns den spektakulärsten Sonnenuntergang den ich je gesehen hatte an. Das Farbenspiel auf Uluru war einfach unglaublich! –

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Everybody was still thrilled when we got back to camp and making dinner was a great group effort. We had spaghetti bolognese around the campfire and roasted marshmallows for desert.

– Alle waren immer noch sehr beeindruckt vom ganzen Tag als wir zurück zum Campingplatz kamen. Die ganze Gruppe hatte dann zusammen Abendessen gemacht, welches wir zusammen um das Lagerfeuer gegessen haben. Es gab Spaghetti Bolognese und geröstete Marshmallows zum Nachtisch. –

Dan tried to explain to us how to find the southern cross in the beautiful night sky, but it was definitely more complicated compared to finding the northern star on the other side of the world. There were no clouds in the sky so we were able to see the milky way. It was simply beautiful! (my camera wasn’t able to get a picture, but I needed to show you. So this is a download from Google)

– Dan hatte uns dann versucht zu erklären wie man das “Kreuz des Südens” findet, aber es war definitiv komplizierter als Gedacht. Im Vergleich dazu ist es richtig einfach den Nordstern auf der anderen Seite der Erde zu finden. Es waren keine Wolken am Himmel und deshalb hatten wir eine grandiose Sicht auf die Milchstraße. Das war einfach nur schön! (Meine Kamera war leider nicht in der Lage ein gutes Bild zu erfassen, aber ich muss es euch einfach zeigen. Also das nächste Bild is von Google) –

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Shortly after cleaning up it was time for the guide to explain to us how a swag is set up. A swag is an insulated cushioned bed which is used in the outback to sleep under the stars.

– Kurz nach dem aufräumen war es an der Zeit für den Guide uns die “Swags” zu erklären. Ein “Swag” ist quasi ein aufrollbares Feldbett. Es hat einen Matratzenähnlichen Boden und ist gut von innen isoliert. Alle Camping Touren bieten diese Swags zum schlafen an, da man damit unter dem unfassbaren schönen Sternenhimmel schlafen kann. –

 

 

24.08.2016

I just need to say 39 degree Fahrenheit and ice crystals on top of the swag….that’s all I have to say about this night! You would guess it, there was not to much sleep going on and that day we had the sunrise over Uluru on the agenda which ment that we needed to get up at 5:00am (which was okay because the bus was nice and warm). After breakfast we hoped into the bus with all our sleeping bags and drove to the sunrise viewing area.

– Ich muss nur sagen 4 Grad Celsius und Eiskristalle auf unseren Swags…Das ist alles was ich über diese Nacht zu sagen habe! Ihr könnt es euch wahrscheinlich schon vorstellen das an jenem Abend nicht viel Schlaf mit im Spiel war. Am nächsten Tag stand auf dem Plan den Sonnenaufgang über Uluru zu sehen, also ging es mit dem aufstehen um 5:00 Uhr (was auch ganz okay war da es im Bus schön warm war) los und nach dem Frühstück gings mit allen unseren Schlafsäcken los zum Aussichtspunkt. – 

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It was super cold and we were all happy that Dan suggested to take the sleeping bags. My fingers were frozen from holding the camera but it was worth it! Next stop was Kata Tjuta National Park and a 10km walk through the “Valley of the winds”.

– Es war echt super kalt und wir waren alle froh das Dan uns vorschlug die Schlafsäcke mit zu bringen. Meine Finger waren eiskalt vom Kamera halten aber das war es definitiv wert! Der nächste Stop war der Kata Tjuta Nationalpark und eine 10km Wanderung durch die “Valley of the winds”. –

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After the first hill we sat down and Dan gave us a short geology history lesson of the area and he explained to us how the winds and erosion formed the landscape and rocks.

– Nach dem ersten hügeligen Anstieg setzten wir uns und Dan erzählte uns über die geologische Geschichte der Gegend und erklärte uns wie der Wind und Erosion die Landschaft und Felsen formten. –

Our guide was really passionate about the nature, Aboriginies stories and the land and told us a lot during our walks. During the hike we needed to climb some pretty steep hills but the views from the top were amazing.

– Unser Guide redete während unseren Wanderungen mit sehr viel Leidenschaft über die Natur, Aboriginies Geschichten und das Land. Unser Wanderweg beinhaltete ganz schön viele steile Hügel die wir erklimmen mussten, aber es war es wert wenn mann die Aussicht dann sah. –

The color of the earth was just so red almost unbelievable. Dan told us that the color is pretty much rust, because the earth in the middle of Australia has a lot of ironore.

– Die Farbe der Erde war wirklich richtig rot man konnte es gar nicht glauben. Dan erzählte uns dann das die Farbe einfach nur Rost ist, weil die Erde in der Mitte Australiens so Eisenerz lastig ist. –

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We had our break after climbing up another very steep mountain, inbetween to massive canyons. It felt like a windtunnel.

– Unsere Pause machten wir zwischen zwei riesen Canyon Wänden, die wir nur durch einen sehr steilen Anstieg erreichen konnten. Es fühlte sich an wie ein Windtunnel. –

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What went up must come down, a very rocky downhill walk to be more specific. The views up the canyon was amazing and so was the open bush land that was infront of us. Simply beautiful!

– Was nach oben geht muss auch wieder runter kommen und dieser Abstieg war doch etwas felsig. Die Aussicht hoch zum Canyon war klasse und das offene Buschland was nun vor uns lag war auch einfach nur schön! –

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The last uphill path was quite challenging, because the weather got hotter and the previous 9km made us tired as well as the minimum sleep we got during the night.

– Der letzte Anstieg war dann auch sehr anstrengend, weil es doch ganz schön heiss wurde und uns die bisherigen 9km in den Knochen steckten, dass wir nur wenig Schlaf hatten half auch nicht weiter. –

Never the less the landscape and hike that we just finished was amazing, we all were happy when we got back to the bus to put our feet up for a bit. We now went back to Uluru to hear some more stories and see some Aboriginies cave drawings. And YES, I touched the rock 😁!

– Auch wenn die Landschaft und die Wanderung großartig waren, waren wir all glücklich zurück im Bus zu sein und unsere Füße etwas hoch zu legen. Wir fuhren dann zurück zu Uluru um noch mehr Geschichten zu hören und uns die Aboriginies Höhlenzeichnungen anzusehen. Und, JAAAA, ich berührte den Stein 😁! –

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We walked to the part of the rock, a sheltered area, which the Aboriginies women used as a kitchen and gathering place.

– Wir liefen zu einem geschützten Unterschlupf im Fels, welchen die Aboriginies Frauen als Küche und Treffpunkt nutzten. –

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Now it was time to say goodbye to Uluru. We drove back to camp and packed up to get on the road for a 4hour drive to Kings Canyon campground. We did a stop to take some pictures of Mount Connor, aka “Fuluru”, from far people get fooled because it looks a little bit like Uluru, hence the nickname.

– Nun war es an der Zeit uns von Uluru zu verabschieden. Wir fuhren zurück zum Campingplatz und packten um uns dann auf die 4 stündige Fahrt zum Kings Canyon Campingplatz zu machen. Wir stoppten um ein paar Fotos von Mount Connor, auch “Fuluru” genannt, zu machen. Dieser hat seinen Spitznamen da Leute aus der Ferne denke das es Uluru ist. (“fool” ist wenn jemand zum Narren gehalten wird). –

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One more stop was needed to collect firewood and to watch the sunset over the horizon of a seemingly endless street. We took some great pictures and a curious dingo visited us while we put the wood on the bus.

– Wir mussten noch einen Stop machen um Feuerholz zu sammeln und um den Sonnenuntergang am Horizont einer endlos scheinenden Straße zu beobachten. Die Fotos wurden super und dann trafen wir noch einen neugierigen Dingo als wir gerade das Holz am verstauen waren. –

When we arrived at the campground we felt like champions. “We are the Champions” was our theme song. Dan played the song every time we arrived on a campsite. The mood was great and after setting up we made another great dinner. Potatobake – made in the fire -,sausages, kangaroo meat and for desert the ever so famous Australian Tim Tams (delicious chocolate covered cookies).

– Als wir am Campingplatz ankamen fühlten wir uns wie Champions. “We are the Champions” war unser Titelsong. Dan spielte das Lied jedesmal wenn wir an einem Campingplatz ankamen. Die Stimmung war super und nachdem wir uns eingerichtet hatten gab es ein weiteres geniales Abendessen. Kartoffelauflauf – in der Glut gebacken -, Würstchen und Kängurufleisch, und zum Nachtisch die berühmten Australischen Tim Tams (leckere Schokoladen überzogene Kekse). –

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25.08.2016

The night was not as bad as the prior one because we were able to sleep with our swags inside small group tents. Which made it much warmer and more quiet. Early in the morning we drove to Kings Canyon to start our 10km hike with the “Heart attack mountain”. And the name fitted perfectly, it was exhausting!

– Die Nacht war nicht so schlimm wie die vorherige, da wir mit unseren Swags in kleinen Gruppenzelten schliefen. Diese waren viel wärmer und auch ruhiger. Früh am Morgen fuhren wir zum Kings Canyon um unsere 10km Wanderung mit dem “Herzinfarkt Berg” zu starten. Der Name passte wirklich, der Anstieg war super anstrengend!  –

On top we all needed to take a little breather. Dan gave us an introduction into the geological parts of the canyon and again told us a lot of stories. He also knew more about specific plants around the canyon.

– Oben angekommen mussten wir erstmal kurz verschnaufen. Dan erklärte uns ein bisschen über die Geologie des Canyon und hatte wieder viele Geschichten parat. Er wusste auch wieder viel über die Pflanzen die auf und um den Canyon herum wuchsen. – 

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The canyon was pretty impressive with lots of layers of stone. And great opportunities for amazing photos.

– Der Canyon war echt sehr beeindruckend, mit den ganzen Steinschichten. Wir hatten echt unzählige Möglichkeiten um tolle Bilder zu kriegen. –

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We climbed some pretty steep cliffs and enjoyed the view from up top.

– Wir sind auf ein paar echt steile Kippen geklettert. Aber die Aussicht war einfach nur genial und ich genoss es sehr. –

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We had a short snack break on top of the highest mountain which was only accessible over a steel bridge over a deeeep canyon 😯!

– Unsere kurze Snack Pause machten wir auf dem höchsten Berg, welcher nur über eine Stahlbrücke zu erklimmen war und diese verlief über eine sehr tiiiefe Schlucht 😯! –

After climbing a couple more smaller hills we went down some stairs into the valley and had another short break at a beautiful, calm and secluded water hole called “The Garden of Eden”. The scenery did gave up an ancient vibe.

– Nachdem wir noch ein paar kleine Hügel bezwungen hatten liefen wir steile Stufen hinab ins Tal, wo wir eine weitere kurze Pause an einem wunderschönen, abgelegenen Wasserloch machten. Dieser wurde “Der Garten von Eden” genannt. Die ganze Szenerie fühlte sich recht urig an.-

Then went up the stairs on the other side of the valley and walked to the edge of the canyon and also took a group photo.

– Dann ging es wieder Treppen hoch aber auf der anderen Seite vom Tal. Wir ging zum Rande des Canyons und machte dort dann auch ein Gruppenfoto. –

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Sometimes it really felt like we were in a desert. The walk was slowly coming to an end and everybody was exhausted when we made it to the bus.

– Manchmal dachte man echt man wäre in der Wüste. Die Wanderung neigte sich nun langsam dem Ende und alle waren total fertig als wir es endlich zurück zum Bus geschafft hatten.-

Back at the campground it was time to pack up, say goodbye to some people (which stayed one extra night) and after lunch we got on the road for a 5hour drive back to Alice Springs. Of course with a couple stops. I slept most of the time.

– Zurück auf dem Campingplatz hieß es dann einpacken und tschüss sagen (ein paar Leute hatten noch eine extra Nacht vor sich). Nach dem Mittagessen machten wir uns dann auf die 5stündige Rückfahrt nach Alice Springs. Natürlich mit ein paar stops. Ich schlief die meiste Zeit. –

After drop of at the hostel I took a nice warm shower and rested on my bed for a while. Sooooo compfy after a camping tour. I met for dinner with a couple people from the group. The next morning I just got some souvenirs before my flight went back to Brisbane with a short stop in Adelaide.

– Nachdem ich am Hostel abgeliefert wurde nahm ich erstmal eine schöne warme Dusche und legte mich für eine Weile ins Bett. War echt toooootal gemütlich nach so einer Campingtour. Ich traf dann ein paar Leute von der Gruppe zum Abendessen. Am nächsten Morgen hab ich nur noch Souvenirs gekauft before es zurück nach Brisbane mit einem kurzen Stop in Adelaide ging. –

And that is how a fantastic trip into the Australian outback endet!

– Und somit endete ein fantastischer Trip in das Australische Outback! –

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